Traumaplant® Schmerzsalbe – bei stumpfen Verletzungen, auch mit begleitenden Schürfwunden (nach Wundschluss)
Hier eine Schramme, da eine Beule, manchmal auch ein Bluterguss: Kleine Verletzungen passieren schnell und oft, besonders bei Kindern. Wer Traumaplant® Schmerzsalbe in seiner Hausapotheke hat, ist gewappnet – mit einem pflanzlichen Arzneimittel, das den Schmerz lindert und die Wundheilung fördert.
Schmerzlindernd
Entzündungshemmend
Abschwellend



Eine Schmerzsalbe für die ganze Familie
Mehr Action, mehr Verletzungsrisiko: Kinder ziehen sich schnell stumpfe Verletzungen (Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen oder Blutergüsse), oft auch mit begleitenden Schürfwunden, zu. Traumaplant® Schmerzsalbe kann schon bei Kindern ab 6 Jahren angewendet werden.



Beinwell
Die wirkstoffreiche ArzneipflanzeDie Extrakte des Beinwells werden seit langem traditionell bei schmerzhaften Prellungen und Verstauchungen äußerlich angewendet. Für Traumaplant® Schmerzsalbe wird in Deutschland exklusiv die unter EU-Sortenschutz stehende Sorte „Trauma-Beinwell“ (Symphytum x uplandicum) angebaut, die den schmerzlindernden, entzündungshemmenden und abschwellenden Wirkstoffkomplex enthält. Blüten und Blätter werden für Traumaplant® frisch geerntet und schonend verarbeitet.
Hilfe bei Schmerzen in Muskeln und Gelenken
Stumpfe Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen wirken auf die Haut ein, können aber auch tiefer schädigen und in Muskeln und Gelenken Schmerzen verursachen.
Traumaplant® Schmerzsalbe kann diese Beschwerden lindern, weil es abschwellend und entzündungshemmend wirkt und die Regeneration des Gewebes bei begleitenden oberflächlichen Schürfwunden nach Wundschluss fördert. So lindert Traumaplant® Schmerzsalbe den Schmerz und fördert gleichzeitig den Heilungsprozess.



Wissen & Tipps: Der Traumaplant® Ratgeber stumpfe Verletzungen
Stumpfe Verletzungen (z.B. Prellungen, Verstauchungen oder Zerrungen) kommen im Alltag häufig vor. Dieser Ratgeber hilft mit Antworten auf häufige Fragen und nützlichen Informationen.




