Traumaplant® Schmerzsalbe

Traumaplant® Schmerzsalbe

SchmerzlinderndEntzündungshemmendAbschwellend

Details zum Produkt

Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen können jeden Tag entstehen: wenn wir umknicken, stürzen oder uns an Ecken und Kanten stoßen. Traumaplant® Schmerz­salbe lindert die Schmerzen bei stumpfen Verletzungen und kann die Wund­heilung fördern. Darüber hinaus wirkt Traumaplant® Schmerz­salbe gewebe­regenerierend bei begleitenden Schürf­wunden nach Wund­schluss.
Traumaplant® Schmerz­salbe ist ein pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Anwendung und bereits für Kinder ab 6 Jahren geeignet.

Packungsgrößen

50 g, 100 g
Salbe

Traumaplant® Schmerzsalbe erhalten Sie rezeptfrei in Ihrer Apotheke.

Beinwell-Zubereitung (Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut)

100 g Salbe enthalten:
10 g Extrakt aus frischem Kraut des Kulturbeinwell (Herba Symphyti x uplandici herba, recens), Droge-Extrakt-Verhältnis (2–3:1) bestehend aus: 4 g Presssaft aus frischem Kraut des Kulturbeinwell (Verhältnis Arzneipflanze zu Presssaft 3–8:1) und 6 g Flüssigextrakt aus dem Pressrückstand (Verhältnis Arzneipflanze zu Flüssigextrakt 3–10:1), Auszugsmittel Ethanol 30% V/V.

Sonstige Bestandteile:
Macrogol-20-glycerolmonostearat, Glycerolmonostearat 40-55, Octyldodecanol, Isopropylmyristat, Propylenglycol, Dimeticon, gereinigtes Wasser, Rosmarinöl, Citronensäure, all-rac-α-Tocopherolacetat, Sorbinsäure, Hydroxyethylsalicylat.

Traumaplant Schmerzsalbe® wird angewendet bei Prellungen, Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen) sowie zur Beschleunigung der Heilung begleitender Schürfwunden, Muskel- und Gelenkschmerzen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Traumaplant Schmerzsalbe® anwenden.

Nicht in die Augen bringen, nicht auf Schleimhäute aufbringen. Nach dem Auftragen sollten die Hände gründlich gewaschen werden.

Bei Patienten mit Asthma bronchiale oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, soll Traumaplant Schmerzsalbe® vorsorglich nicht im Brustbereich angewendet werden.

Wurde bei Ihnen schon einmal eine Arzneimittelallergie festgestellt, so teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit. 

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Hilfe bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen

Es ist schnell passiert: Eine falsche Bewegung und wir fallen hin, zerren uns einen Muskel oder ziehen uns eine Prellung zu. Das Gewebe wird gequetscht oder überdehnt und dadurch verletzt, unter der Hautober­fläche entsteht ein Bluterguss. Traumaplant® Schmerzsalbe lindert den Schmerz und kann die Heilung fördern¹.

Grafik - Verletzung des GewebesGrafik - Verletzung des GewebesGrafik - Verletzung des Gewebes

*Bei stumpfen Verletzungen mit begleitenden Schürfwunden (nach Wundschluss).

Tennisplatz mit spielender Frau im Hintergrund und Traumaplant Produkt im Vordergrund Tennisplatz mit spielender Frau im Hintergrund und Traumaplant Produkt im Vordergrund Tennisplatz mit spielender Frau im Hintergrund und Traumaplant Produkt im Vordergrund
Icon schmerzlindernIcon schmerzlindernIcon schmerzlindern

Schmerzlindernd

Icon entzündungshemmendIcon entzündungshemmendIcon entzündungshemmend

Entzündungshemmend

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Abschwellend

Anwendung von Traumaplant® Schmerzsalbe

Traumaplant® Schmerz­salbe wird äußerlich angewendet bei Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfall­verletzungen), Muskel- und Gelenk­schmerzen infolge stumpfer Verletzungen. Die Anwendung kann auch mit einem Salbenverband erfolgen. Die Salbe ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet und bietet sich als sinnvolle Ergänzung der Haus­apotheke an.

Beinwell - HeilpflanzeBeinwell - HeilpflanzeBeinwell - Heilpflanze


Beinwell – Arzneipflanze mit Tradition

Heilwirkung seit Jahrhunderten

Schon Hildegard von Bingen wusste um die heilsamen Kräfte des Beinwells und baute ihn in ihrem Kloster­garten an. Seit Jahr­hunderten werden seine Extrakte bei Prellungen und Verstauch­ungen äußerlich angewendet, früher sogar auch bei Knochen­brüchen.

Exklusiv für Traumaplant® Schmerz­salbe wird die selektierte Sorte „Trauma-Beinwell“ (Symphytum x uplandicum) angebaut, die in der EU unter Sorten­schutz steht und sich durch ihre schmerz­lindernden, entzündungs­hemmenden und abschwellenden Wirkungen auszeichnet.

¹ Quelle: Dähnhardt D et al. Experimentelle Studie: Beinwellextrakt fördert die Regeneration von beschädigter Epidermis. Zeitschrift für Phytotherapie 2021; 42: 181–185.