FAQ
Hier finden Sie unsere Antworten auf häufig gestellte Fragen.Häufig gestellte Fragen zum Thema Traumaplant® Schmerzsalbe
Traumaplant® Schmerzsalbe ist ein pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung stumpfer Verletzungen. Traumaplant® Schmerzsalbe wird angewendet bei Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen), Muskel- und Gelenkschmerzen.
Traumaplant® Schmerzsalbe wirkt schmerzlindernd aufgrund ihrer entzündungshemmenden und abschwellenden Eigenschaften. Zudem können die pflanzlichen Inhaltsstoffe der Traumaplant® Schmerzsalbe geweberegenerierend wirken. Traumaplant® Schmerzsalbe kann daher bei begleitenden oberflächlichen Schürfwunden (nach Wundschluss) angewendet werden.
Traumaplant® Schmerzsalbe zeichnet sich neben der schmerzlindernden Wirkung auch durch die Förderung der Geweberegenerierung aus. Sie kann sogar bei begleitenden Schürfwunden (nach Wundschluss) aufgetragen werden. Der Wirkstoff von Traumaplant® Schmerzsalbe wird ausschließlich aus den frischen oberirdischen Teilen der Pflanze, dem Beinwell-Kraut, gewonnen. Blätter und Blüten weisen einen hohen Wirkstoffgehalt auf. Die speziell für Traumaplant® Schmerzsalbe verwendete Sorte „Trauma-Beinwell“ (Symphytum x uplandicum) wird in kontrolliertem Eigenanbau unter biologischen Bedingungen, also ohne Einsatz von Herbiziden oder Pestiziden, in Deutschland angebaut.
Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren: mehrmals täglich auf die Haut über dem erkrankten Gewebe bzw. auf die gereinigte Schürfwunde auftragen; für den Salbenverband besonders geeignet. Traumaplant® Schmerzsalbe sollte in Abhängigkeit vom Beschwerdebild maximal 8 Wochen pro Jahr angewendet werden.
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
In seltenen Fällen können Hautrötungen auftreten, die individuell bedingt sind, bei Patienten mit empfindlicher Haut oder mit einer allergischen Anfälligkeit gegen einen Bestandteil der Traumaplant Salbe. Im Allgemeinen klingen diese Hauterscheinungen nach Beendigung der Anwendung rasch wieder ab. Bei einer spezifischen allergischen Reaktion (Hautausschlag) ist ein Arzt aufzusuchen.
Ja, bitte beachten Sie jedoch den FAQ-Abschnitt bzw. die Gebrauchsinformation zu Nebenwirkungen.
Unter Bewegungsschmerzen versteht man im Allgemeinen Rückenschmerzen, Verspannungen z. B. im Schulter- und Nackenbereich, aber auch Muskel- und Gelenkbeschwerden, Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen. Die Ursachen sind vielfältig und reichen über eine Fehlhaltung oder Bewegungsmangel bis hin zu Überbeanspruchung der Muskulatur. Aber auch Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen, oder Verstauchungen zählen zu den Auslösern von Bewegungsschmerzen. Aufgrund der Schmerzen wird eine ungünstige Schonhaltung eingenommen, die weitere Verspannungen auslöst bzw. Verspannungen verstärkt.
Bei Bewegungsschmerzen infolge stumpfer Verletzungen steht mit Traumaplant® Schmerzsalbe ein pflanzliches Arzneimittel zur Verfügung, das mit seinen schmerzlindernden, entzündungshemmenden und abschwellenden Wirkungen den Heilungsprozess fördert und so die Bewegungsfähigkeit schnell und wirkungsvoll unterstützt.
Nach Wundschluss kann Traumaplant® Schmerzsalbe auf begleitende Schürfwunden aufgetragen werden.
Traumaplant® Schmerzsalbe ist für einen Salbenverband gut geeignet.
Anlegen eines Salbenverbandes:
Ein Salbenverband wird angelegt, indem eine Mullkompresse auf das erkrankte Gewebe aufgelegt wird. Die Kompresse wird durch Umwickeln mit einem Verband befestigt. Der Verband darf nicht zu fest gewickelt sein, um die Durchblutung nicht zu behindern.
Traumaplant® Schmerzsalbe gibt es als 50g und 100g Originalpackung rezeptfrei in der Apotheke.
Häufig gestellte Fragen zum Thema Beinwell
Zur Gewinnung des Wirkstoffs der Traumaplant® Schmerzsalbe werden ausschließlich die oberirdischen Teile, d. h. das frische Kraut der exklusiv angebauten Arzneipflanze „Trauma-Beinwell“ (Symphytum x uplandicum), genutzt.
Nein, mögliche schädliche Inhaltsstoffe, wie z. B. Pyrrolizidinalkaloide, liegen bei diesem pflanzlichen Arzneimittel unterhalb der Nachweisgrenze.
Ja, z. B. ist die Art Symphytum officinale als Zierpflanze in Gärten gut bekannt. Für das Arzneimittel Traumaplant® Schmerzsalbe wird jedoch eine spezielle Sorte angebaut: Symphytum x uplandicum („Trauma-Beinwell“). Dabei handelt es sich um eine wirkstoffreiche, wertvolle Arzneipflanze, die von Forschern und Arzneipflanzen-Experten speziell gezüchtet worden ist. Diese Sorte wird exklusiv für die Gewinnung des Wirkstoffs der Traumaplant® Schmerzsalbe verwendet. Der „Trauma-Beinwell“ in Traumaplant® Schmerzsalbe zeichnet sich durch seine schmerzlindernden, entzündungshemmenden und abschwellenden Eigenschaften aus.
Sowohl beim Anbau als auch bei der Ernte wird der Nachhaltigkeit oberste Priorität eingeräumt. So wird beim Anbau z. B. bewusst auf den Einsatz von Pestiziden, Herbiziden und künstlichem Dünger verzichtet. Die oberirdischen Teile (Blüten und Blätter) werden schonend von Hand geerntet. Ein Nachwachsen der Pflanze ist durch die vegetative Vermehrung gewährleistet. Darüber hinaus werden durch die Förderung regionaler Anbieter und Strukturen auch kurze Transportwege gewährleistet.
„Trauma-Beinwell“ wird in einer Klostergärtnerei im bayerischen Voralpenland angebaut.
Häufig gestellte Fragen zum Thema Muskel- und Gelenkschmerzen
Ja, Traumaplant® Schmerzsalbe kann mit einem Salbenverband eingesetzt werden, bei Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen. Dazu wird Traumaplant® Schmerzsalbe gemäß den Dosierungsangaben in der Gebrauchsinformation auf den betroffenen Bereich aufgetragen und eine Kompresse aufgelegt, die mit einer elastischen Binde fixiert wird.
Gut zu wissen: Traumaplant® Schmerzsalbe ist zudem gut hautverträglich.
Traumaplant® Schmerzsalbe kann sowohl gegen Gelenkschmerzen als auch gegen Muskelschmerzen infolge stumpfer Verletzungen eingesetzt werden.
Eine Schmerzsalbe gegen Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen sollte durch entzündungshemmende und abschwellende Effekte schmerzlindernd wirken.
Häufig gestellte Fragen zum Thema Verletzungen bei Kindern
Bei Kindern sollten Verletzungen im Zweifelsfall immer ärztlich abgeklärt werden. Das gilt vor allem, wenn es sich z. B. um eine starke Prellung, Zerrung oder Verstauchung handelt, wenn ihr Kind starke Schmerzen hat und wenn möglicherweise eine Verletzung (z. B. ein Bruch) vorliegt, die ärztlich behandelt werden muss.
Die PECH-Regel beschreibt die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Prellungen, Verstauchungen & Co. − die Abkürzung P-E-C-H steht für: Pause einlegen, Eis auflegen, Compression (Kompressionsverband) und Hochlagern des betroffenen Körperteils.
Ja, Traumaplant® Schmerzsalbe kann schon bei Kindern ab 6 Jahren angewendet werden. Das Arzneimittel Traumaplant® Schmerzsalbe enthält als Wirkstoff eine Beinwell-Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut („Trauma-Beinwell“). Diese speziell gezüchtete Beinwell-Arzneipflanze wird kontrolliert biologisch angebaut. Während des gesamten Herstellungsprozesses vom Arzneipflanzenanbau bis hin zum fertigen Arzneimittel wird eine standardisierte, d. h. gleichbleibend hohe Qualität sichergestellt.














